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    <title>dominika</title>
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    <dc:publisher>herkules</dc:publisher>
    <dc:creator>herkules</dc:creator>
    <dc:date>2006-03-31T20:17:39Z</dc:date>
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    <title>dominika</title>
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    <title>süüüüüüüüüüß!!!</title>
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    <description>süüüüüüüüüüß!!!</description>
    <dc:creator>MartinaK.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 MartinaK.</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-31T20:17:39Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://dominika.twoday.net/stories/1698210/#1769798">
    <title>Halli, hallo!</title>
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    <description>Hab hier schon wieder fast die Krise gekriegt mit dem Anmelden!Weiß echt nicht,was ich ohne meine Schwester machen würde.Hatte dir ja schon geschrieben, dass ich mich auf der twoday.net-Seite anmelden konnte, aber nicht auf meinem Weblog. Ich glaub&apos; wir haben das irgendwie falsch verstanden. Wir haben ma hier ma da Kommentare verfasst, sollten aber beim Partner einen verfassen und der sollte dann auf den Kommentar auf dem eigenen Weblog antworten. Eigentlich gar nicht so schwer, waren wohl etwas schwer von Begriff :) Also wenn du mir antworten möchtest, klickst du einfach auf &quot;antworten&quot; unter dem Kommentar. Nächstes Mal machen wir&apos;s besser!&lt;br /&gt;
L.G., Martina</description>
    <dc:creator>MartinaK.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 MartinaK.</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-30T18:20:21Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dominika.twoday.net/stories/1698210/#1714863">
    <title>Moin,</title>
    <link>http://dominika.twoday.net/stories/1698210/#1714863</link>
    <description>Dieser Beitrag ist echt gut, weiter so.</description>
    <dc:creator>Kevint</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Kevint</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-18T20:16:32Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dominika.twoday.net/stories/1698210/">
    <title>Nachtrag zum Di. 13. 12.´05&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Aufgaben der rechten...</title>
    <link>http://dominika.twoday.net/stories/1698210/</link>
    <description>Nachtrag zum Di. 13. 12.´05&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Aufgaben der rechten und linken Hemisphäre&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die rechte Hemisphäre (RH) ist z. B. zuständig für gestalthaftes Wahrnehmen und spontanes Reagieren sowie für die Verarbeitung affektiver und emotionaler Reize. In dieser Hemisphäre werden Reize wie natürliche Geräusche (z. B. plantschen oder bellen), sprachliche Merkmale (z. B. Akzent und Intonation), musikalische Töne sowie formelhafte Ausdrücke (z. B. &lt;i&gt;So ein Zufall &lt;/i&gt;oder &lt;i&gt;Wie geht´s&lt;/i&gt;?) bearbeitet. Mit ihrer Hilfe wird auch gestalthaft wahrgenommen (z. B. Gestik, Mimik, Körperhaltung) und intuitiv-ganzheitlich gedacht. Es ist wahrscheinlich, dass das präverbale Verständigungssystem, das Kommunikation in einfacher Form ermöglicht, rechtshemisphärisch verankert ist. Insgesamt scheint diese Hälfte aber eher für die Aufnahme und Verarbeitung nichtsprachlicher Reize zuständig zu sein. Verletzungen der rechten Gehirnhälfte bewirken Aprodosie (d. h. eine Unfähigkeit, Gefühle zu erkennen und auszudrücken) oder Agnosie (d. h. eine Unfähigkeit, Gesichter und Gesten zu erkennen und auszudrücken).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demgegenüber scheint die linke Hemisphäre für die Verarbeitung sprachlichen Materials besonders geeignet. Sie ist zuständig für analytisches und sequentielles Denken, für Konzeptualisierungen und für die En- und Dekodierung von sequenziellen Aspekten sprachlicher Äußerungen. Verletzungen dieser Gehirnhälfte bewirken (insbesondere nach der Pubertät) Aphasie (d. h. Unfähigkeit, zusammenhängend zu sprechen oder zu verstehen). Interessanterweise sind Patienten mit solchen Verletzungen meist in der Lage, formelhafte Ausdrücke zu gebrauchen, weshalb man annimmt, dass sprachliche Formeln in der RH bearbeitet werden.</description>
    <dc:creator>herkules</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 herkules</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-14T21:06:33Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dominika.twoday.net/stories/1361043/#1468551">
    <title>Ich fande die Vorstellung der Examensarbeit schon interessant, aber es war schade,...</title>
    <link>http://dominika.twoday.net/stories/1361043/#1468551</link>
    <description>Ich fande die Vorstellung der Examensarbeit schon interessant, aber es war schade, das nur die arbeitsschritte erläutert wurden. Es hätte mich wirklich interessiert, was dabei rausgekommen ist. Wie gehe ich denn jetzt mit einem hochbegabten Kind um, welches lernen will, ehrgeizig und intelligent ist? Das hat sie leider nicht erklärt, deswegen hätte ich mir von diesem Vortrag mehr erhofft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ein Schüler nur acht Sekunden am Schultag spricht, ist echt unglaublich. Warum???&lt;br /&gt;
Liegt es vielleicht an dem Frontalunterricht???Vielleicht, sollte mehr Gruppenarbeit gemacht werden und der Lehrer die Position des Begleiters und nicht des Sprechers einnimmt.&lt;br /&gt;
Naja wir können der Sache entgegenwirken---aber wie?</description>
    <dc:creator>Friede</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Friede</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-26T08:10:23Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dominika.twoday.net/stories/1361043/#1402922">
    <title>Hallö!</title>
    <link>http://dominika.twoday.net/stories/1361043/#1402922</link>
    <description>Wollte jetzt auch ma endlich nen Kommentar an dich verfassen, nachdem meine PC-begabte kleine Schwester mir gezeigt hat, wie das mit dem Einloggen wieder richtig klappt.Peinlich!&lt;br /&gt;
Mensch, bei dir hat sich ja die letzte Zeit ganz schön was auf deinem Weblog getan. Nicht schlecht,du! Muss jetzt auch mehr machen, in letzter Zeit sah&apos;s bei mir im Kopf ja so aus wie auf deinem Bild oben. Jetzt nach Vollendung der Hausarbeit ist  mein Kopf glücklicherweise wieder frei für andere Dinge, Weblog etc.Aber dir geht&apos;s ja wohl ähnlich,wa? &lt;br /&gt;
Apropos Lernen mit Musik - hab ich früher immer, warum mach ich das heut nicht mehr? Keine Ahnung, jedenfalls hast du heute in Psy nix verpasst.Bis morgen! :)</description>
    <dc:creator>MartinaK.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 MartinaK.</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-12T17:02:56Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dominika.twoday.net/stories/1361760/">
    <title>Nachtrag zum 21.12.´05</title>
    <link>http://dominika.twoday.net/stories/1361760/</link>
    <description>&lt;b&gt;NICHTS SEHEN, NICHTS SAGEN, NICHTS HÖREN&lt;img width=&quot;378&quot; height=&quot;315&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/dominika/images/drei_affen.gif&quot; alt=&quot;drei_affen&quot; /&gt;&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>herkules</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 herkules</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-04T17:02:46Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dominika.twoday.net/stories/1361043/">
    <title>21.12.´05 --- 6.Veranstaltung</title>
    <link>http://dominika.twoday.net/stories/1361043/</link>
    <description>Die heutige Veranstaltung hat wieder mit einer musikalischen Darstellung begonnen. Ich hätte nicht gedacht, dass Musik sozusagen ein Hilfsmittel beim Lernen sein kann. Ich habe während des Lernens kaum Musik gehört, da ich dachte, dass es mich vom Lernen ablenken würde. Und ich mich zudem nicht ausreichend konzentrieren könnte. Aber nun weiß ich, dass es nicht so ist. &lt;br /&gt;
Eine Kommilitonin namens Mareike hat uns heute von ihrer Examsarbeit berichtet. Es ging um leistungsstarke Schüler, mit denen sie sich beschäftigte. Es war sehr interessant, ihr zu zuhören. Es gibt also nicht nur leistungsschwache, sondern auch leistungsstarke Kinder. Meiner Meinung nach, beschäftigt man sich eher mit dem Gedanken, was man mit Schülern unternimmt, die große Lernschwierigkeiten aufweisen. Aber, was macht man eigentlich mit denjenigen, die Freude am Lernen haben und stets beschäftigt werden wollen? Das sollte meiner Ansicht nach, keinesfalls in Vergessenheit geraten. Denn auch mit dieser Situation muss man rechnen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist unfassbar, dass ein Schüler bzw. eine Schülerin lediglich acht Sekunden an einem einzigen Schultag spricht. Das ist doch wirklich sehr traurig, wo wir doch so eine kommunikationsreiche Gesellschaft sind.&lt;br /&gt;
Übrigens so sieht unser Gehirn aus, wenn Schüler oder wir den Unterricht bzw. ein Lehrveranstaltung verlassen:&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;223&quot; height=&quot;297&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/dominika/images/chaos-20into-20form.jpg&quot; alt=&quot;chaos-20into-20form&quot; /&gt;                   &lt;br /&gt;
*Ein völliges Chaos*</description>
    <dc:creator>herkules</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 herkules</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-04T14:20:03Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dominika.twoday.net/stories/1358914/">
    <title>14.12.´05 --- 5. Veranstaltung</title>
    <link>http://dominika.twoday.net/stories/1358914/</link>
    <description>Unterrichtstypen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Veranstaltung haben wir vier Unterrichtstypen besprochen. Dazu zählen der Ajanta, Analytischer, Experimenteller und Emotionaler Unterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem ersten Unterrichtstyp, dem Ajanta Unterricht verstehen wir eine Wiederholung des Unterrichts der vergangenen Stunde. Im Vordergrund steht hier also die Widerholung. Diese Form des Unterrichts ist nicht besonders sinnvoll. Die Schüler lernen bei dieser Unterrichtsform nicht sehr viel. Sie vergessen es eher wieder. Das heißt, es geht rein und dann wieder raus. Diesen Unterrichtstyp sollten wir lieber schnell wieder vergessen. &lt;br /&gt;
Der analytische Unterricht bezieht sich dagegen auf die Wahrnehmung. Hier sollen sich die Lernenden selbstständig mit dem Inhalt des Unterrichts beschäftigen. Auf diese Weise können sie die Inhalte mehr verinnerlichen und sind dann in der Lage diese wiederzugeben. &lt;br /&gt;
Dann gibt es ja noch den experimentellen Unterricht, der sich mit Versuchen beschäftigt. So sollten wir beispielsweise unseren Buchstaben um einen Konsonanten bzw. Vokal erweitern. Hier versucht der Lehrer das ganze anhand eines Experiments zu veranschaulichen. Der Schüler kann auf diesem Weg den genauen Verlauf des Versuchs verfolgen und gleichzeitig begreifen.&lt;br /&gt;
Der emotionale Unterricht beschäftigt sich mit etwas Erfreulichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das magische Kreuz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kommilitone hat die Aufgabe erhalten, ein Holzkreuz auseinander zu bauen. Dabei musste er allerdings beachten, dass das Kreuz auf dem Projektor bleibt. Zunächst wurde hier also analysiert, dann experimentiert und letztendlich folgte eine emotionale Reaktion. Die Aufgabe wurde sehr schnell gelöst, nachdem er das Holzkreuz  auf dem Fußboden auseinander nehmen durfte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Schmid hat uns vorgeschlagen, ein solches Holzkreuz bis Ende des Semesters nachzubauen. Hier bekommen wir die Möglichkeit das Wahrnehmen, Beobachten sowie das Begreifen von Zusammenhängen zu üben. Das Ganze muss dann noch zusätzlich handwerklich umgesetzt werden. Ich glaube, da pass´ ich. Denn leider kann ich nicht von mir behaupten, dass ich besonders gut handwerklich begabt bin.</description>
    <dc:creator>herkules</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 herkules</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-03T23:33:14Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dominika.twoday.net/stories/1358908/">
    <title>Nachtrag zur Sitzung am 7.12.´05 --- 4.Veranstaltung</title>
    <link>http://dominika.twoday.net/stories/1358908/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;65&quot; height=&quot;112&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/dominika/images/eule.jpg&quot; alt=&quot;eule&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Aufgabe war es, dieses Bild ungefähr 20 Sekunden lang zu betrachten. Das war alles, was uns gesagt wurde. &lt;br /&gt;
Nachdem Herr Schmid das Bild vom Overheadprojektor entfernt hatte, kam die Anweisung, genau dieses Bild nachzumalen. &lt;br /&gt;
Wir versuchten uns also alle daran zu erinnern und somit die Aufgabe zu erledigen. Die Ergebnisse würden wir dann in der folgenden Veranstaltung bekommen.&lt;br /&gt;
mit diesem Prozess sollten wir lernen, was der Begriff &quot;regeln&quot; bedeutet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sehen eines Bildes&lt;br /&gt;
- Suchen des Bekanntes&lt;br /&gt;
- Wiedererkennung&lt;br /&gt;
- Reproduktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben zunächst also das Bild betrachtet. Anschließend haben wir versucht, etwas bekanntes zu erkennen (die Eule) und schließlich haben wir unsere Erinnerung an das Bild nachgemalt.</description>
    <dc:creator>herkules</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 herkules</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-03T23:31:06Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dominika.twoday.net/stories/1358521/">
    <title>Ein FROHES NEUES JAHR!!!</title>
    <link>http://dominika.twoday.net/stories/1358521/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;220&quot; height=&quot;214&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/dominika/images/Frohes-neues-Jahr.jpg&quot; alt=&quot;Frohes-neues-Jahr&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>herkules</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 herkules</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-03T21:57:29Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dominika.twoday.net/stories/1270254/">
    <title>*** Die linke und rechte Hemisphäre ***</title>
    <link>http://dominika.twoday.net/stories/1270254/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;140&quot; height=&quot;149&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/dominika/images/linke-rechte-Hemisphaere.gif&quot; alt=&quot;linke-rechte-Hemisphaere&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>herkules</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 herkules</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-13T19:18:53Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dominika.twoday.net/stories/1269832/">
    <title>7.12.´05  ---  4. Veranstaltung</title>
    <link>http://dominika.twoday.net/stories/1269832/</link>
    <description>&lt;b&gt;Mathematikblockade&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schule werden schwerwiegende Fehler gemacht. Bis vor der Geburt weiß das Gehirn, was zählen ist. In der Schule kann jedoch eine Blockade auftreten und das Gehirn eines Schülers bzw. einer Schülerin weiß nicht mehr, wie das Zählen funktioniert. &lt;br /&gt;
Ein Quadrat z. B. kann unserem Gehirn lediglich durch Bilder (dabei werden unsere Sinne angesprochen) gezeigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Sokrates Prinzip lautet: &lt;/b&gt; &lt;img width=&quot;250&quot; height=&quot;279&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/dominika/images/sokrates.jpg&quot; alt=&quot;sokrates&quot; /&gt;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;NICHT GEGEN DIE NATUR LEHREN, SONDERN MIT IHR!&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte nichts zur Sprache bringen, während gelernt wird. Denn beides geht nicht. D. h. Lehren und gleichzeitig erklären funktioniert nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist eine Regel? Eine Regel ist ein Prozess. &lt;br /&gt;
Prozess des Regelns bedeutet, das System ganzheitlich zu beteiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hausaufgabe war, alle Gegenstände, die man auf dem Weg vom Audimax zum Hauptgebäude wahrnimmt, dem ALphabet zu zuprdnen. Diese Aufgabe war für diejenigen, die keine Mathematikblockade haben. (Ich kann zwar nicht von mir behaupten, dass ich keine Mathematikblockade habe, aber ich versuche diese Aufgabe trotzdem zu lösen. Natürlich schließt es nicht aus, dass ich ebenfalls ganz fleißig meine Quadrate zeichne - das war nämlich eine Aufgabe für Leute, bei denen eine Mathematikblockade auftritt. Ich habe im Laufe meiner Schulzeit feststellen müssen, dass es immer von Aufgabe zu Aufgabe unterschiedlich verlief. Es gab mal Aufgaben, die mir leicht gefallen sind und wiederum welche, dich ich absolut nicht verstanden habe.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A - Amsel&lt;br /&gt;
B - Brücke&lt;br /&gt;
c - Campus&lt;br /&gt;
D - Dach&lt;br /&gt;
E - Eingang&lt;br /&gt;
F - Fesnster&lt;br /&gt;
G - Gehweg&lt;br /&gt;
H - Hauptgebäude&lt;br /&gt;
I- Isu-Getränk&lt;br /&gt;
J - Jacke&lt;br /&gt;
K - Kind&lt;br /&gt;
L - Lampe&lt;br /&gt;
M - Mülleimer&lt;br /&gt;
N - Name&lt;br /&gt;
O - Ohr&lt;br /&gt;
P - Papier&lt;br /&gt;
Q- Quadrat&lt;br /&gt;
R - Rasen&lt;br /&gt;
S - Stein&lt;br /&gt;
T - Teich&lt;br /&gt;
X - &lt;br /&gt;
Y - &lt;br /&gt;
U - Uhr&lt;br /&gt;
V - Vogel&lt;br /&gt;
W - Wand&lt;br /&gt;
Z - Zigarettenkippen</description>
    <dc:creator>herkules</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 herkules</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-13T17:58:15Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dominika.twoday.net/stories/1262797/">
    <title>3. Sitzung --- 30.11.´05</title>
    <link>http://dominika.twoday.net/stories/1262797/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;109&quot; height=&quot;99&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/dominika/images/gehirn.jpg&quot; alt=&quot;gehirn&quot; /&gt;Stufen des Lernens im Gehirn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Stufe: Das, was unser Gehirn zuerst macht, ist das   Wahrnehmen = betrachten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Stufe: Das Verhalten beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Stufe: Das Begreifen, was passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Stufe: Die Fähigkeit, beschreiben zu können, was passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lernen kann nur durch die positive Unterstützung des limbischen Systems geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Einige Teile von Thalamus, Hypothalamus, Hippocampus, Mandelkern, Schweifkern, Septum cervicale und Mittelhirn bilden zusammen eine Funktionseinheit des Gehirns, die man als &lt;b&gt;limbisches System &lt;/b&gt;bezeichnet. Diese Strukturen sind in besonderer Weise über Nervenfasern verknüpft und steuern viele Aspekte des Verhaltens, so z. B. Speicherung und Abruf von Erinnerungen sowie den Gefühlsausdruck, aber auch epileptische Anfälle.&quot; &lt;br /&gt;
(Encarta. Die freie Enzyklopädie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsatz: &lt;b&gt;STÖRE DIE KINDER NICHT BEIM LERNEN ! ! !&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kunst des Lernens besteht darin, den Schülern Material vorzugeben und dadurch den Schülern die Möglichkeit zu bieten, selbstständig gestalten und formen zu lernen sowie Erkenntnisse zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der heutigen Sitzung: &lt;i&gt;Wie formt unser Gehirn mathematisch? &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe an das Gehirn: Merk dir lebenslänglich, was ein Quadrat ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Fehler: Ein Quadrat an die Tafel zu malen. (Wenn ein Lehrer bzw. eine Lehrerin x-mal widerholen muss, was z. B. ein Quadrat ist, liegt ebenfalls ein Fehler vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So funktioniert unser Gehirn:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b - betrachten&lt;br /&gt;
bb - betrachten und beobachten&lt;br /&gt;
bbb - betrachten, beobachten und begreifen&lt;br /&gt;
bbbb- betrachten, beobachten, begreifen und beschreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gehirn braucht zum Lernen verschiedene Vorgänge. Zuerst betrachtet es, dann beobachtet es, schließlich begreift unser Gehirn und ermöglicht auf diese Weise, das Gelernte zu formulieren, also zu beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gehirn ist nicht in der Lage einen Fehler zu machen. Es handelt sich somit um einen Fehler des Lehrenden und nicht um einen des Lernenden.</description>
    <dc:creator>herkules</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 herkules</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-12T13:58:31Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dominika.twoday.net/stories/1260205/">
    <title>23.11.´05  ---  2. Veranstaltung</title>
    <link>http://dominika.twoday.net/stories/1260205/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;200&quot; height=&quot;249&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/dominika/images/nachdenken.gif&quot; alt=&quot;nachdenken&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Intelligenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Intelligenz versteht man die Fähigkeit zu lernen und zu verstehen sowie sich in konkreten Situationen sich erfolgreich zu verhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Psychologie wird Intelligenz etwas enger als die Fähigkeit definiert, Kenntnisse oder Einsichten zu erwerben und auf neue Situationen anzuwenden. Im Experiment kann untersucht und in gewissem Umfang auch quantitativ erfasst werden, wie erfolgreich Personen sich in ihrem Verhalten auf die ganze Situation einstellen oder die in der speziellen Situation gestellte Aufgabe lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird angenommen, dass die Fähigkeiten, die mit Tests oder in Laborsituationen gemessen werden, auch im Alltagsleben erforderlich sind, um neue Sinneswahrnehmungen oder intellektuelle Informationen zu analysieren und aufzunehmen, um das Handeln auf die eigenen Ziele ausrichten zu können. Uneinigkeit besteht darüber, ob es angemessen ist, Intelligenz umfassend zu definieren oder sie nach speziellen Funktionen aufzugliedern. Eine Denkrichtung geht beispielsweise davon aus, dass Intelligenz die Summe spezieller Fähigkeiten ist, die jeweils in spezifischen Situationen zum Tragen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Konstruktion von Intelligenztests legen die meisten Psychologen zugrunde, dass Intelligenz eine allgemeine Fähigkeit ist, die einer Vielfalt spezieller Fertigkeiten als gemeinsamer Faktor zugrunde liegt. Man beobachtet und misst sie, indem man diese Fertigkeiten untersucht; dabei kann man sich auf eine dieser Fertigkeiten konzentrieren oder mehrere gemeinsam untersuchen. Soziale Einflussfaktoren und kulturelle Unterschiede werden dabei jedoch oft vernachlässigt, was zu verzerrenden Ergebnissen führen kann. Zweifelhafte Ergebnisse aus den USA, wonach Schwarze durchweg weniger intelligent als die weiße Bevölkerung sein sollen, haben ihre Wurzel in solchen ungeeigneten Test-Designs, in denen Aspekte der Schulbildung (zu der Schwarze in der amerikanischen Gesellschaft keinen wirklich gleichberechtigten Zugang haben) unterschwellig mit Intelligenz gleichgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte Streitfrage, ob Intelligenz grundsätzlich angeboren ist oder durch geeignete Maßnahmen erworben wird, wird nach neuerer Auffassung so entschieden, dass auf einem vorhandenen Potential, das sich beginnend mit der Geburt (oder schon früher) nach bestimmten Gesetzmäßigkeiten weiterentwickelt, aufgebaut werden kann. Der Umwelteinfluss auf die Ausprägung der kindlichen Intelligenz ist jedoch von zentraler Bedeutung, wie sich allein schon anhand der Sprachentwicklung eklatant nachweisen lässt. Nachdem festgestellt wurde, dass der größte Teil der Intelligenzentwicklung in der Phase vom Kleinkind- bis ins frühe Schulalter stattfindet, kommt einer adäquaten Intelligenzfrühförderung mithin eine besondere Wichtigkeit zu. Versäumnisse in dieser Zeit sind demnach nur schwer oder gar nicht wieder aufzuholen: Untersuchungen zeigten, dass anhand von Intelligenztests bei der Einschulung bereits zuverlässige Aussagen über den späteren Erfolg in Schule und Beruf gemacht werden können.</description>
    <dc:creator>herkules</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 herkules</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-11T22:14:24Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dominika.twoday.net/stories/1260363/">
    <title>23.11.´05  ---  2. Veranstaltung</title>
    <link>http://dominika.twoday.net/stories/1260363/</link>
    <description>&lt;b&gt;Das Thema dieser Sitzung war Intelligenz und Ordnung.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ordnung wird ein Zustand definiert, in dem sich etwas befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;- &gt; zuordnen&lt;/b&gt;: zu etwas, was als klassenmäßig zugehörig, als mit dem Betreffendem zusammengehörig angesehen wird, hinzufügen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &gt; &lt;b&gt;einordnen&lt;/b&gt;: in eine bestehende Ordnung einfügen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &gt; &lt;b&gt;anordnen&lt;/b&gt; : in eine Bestimmte Folge bringen; nach einem bestimmten Plan zusammenstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &gt; &lt;b&gt;über- und unterordnen&lt;/b&gt;: Hierarchie; räumliche Gliederung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &gt; &lt;b&gt;nach- und vorordnen&lt;/b&gt;: die Vorrausstezung für das zeitliche Gliedern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns in dieser Sitzung mit einigen Denkaufgaben beschäftigt. Unter anderem durtfen wir mit Überraschungseifiguren &quot;spielen&quot;. Diese sollten nach dem oben genannten Gesichtspunkten geordnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend sollten die Bilder eines Comics in die richtige Reihenfolge gebracht werden. Schließlich wurde das Ornungsspiel mit den Studenten durchgeführt.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;! ! ! Ordnung ist das halbe Leben! ! ! &lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>herkules</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 herkules</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-11T22:45:27Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dominika.twoday.net/stories/1225312/#1260130">
    <title>Danke! Freut mich, wenn ich dir mit meinen Beiträgen etwas helfen kann...</title>
    <link>http://dominika.twoday.net/stories/1225312/#1260130</link>
    <description>Danke! Freut mich, wenn ich dir mit meinen Beiträgen etwas helfen kann...</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 herkules</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-11T21:55:23Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dominika.twoday.net/stories/1259076/">
    <title>16.11.´05  ---  Veranstaltung Nr. 1</title>
    <link>http://dominika.twoday.net/stories/1259076/</link>
    <description>&lt;b&gt;Definition&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Definition (lat. de ab, weg; finis Grenze, also Definitio = Abgrenzung) ist die Verdichtung von Merkmalen zu einem Begriff, dessen Sachverhalt (Definiendum) danach auf Eigenschaften (Definiens) zurückgeführt wird. Kurz: Eine Definition ist eine sprachliche Verkürzung eines Sachverhalts. Jede Definitionskette lässt sich nur auf eine natürliche Sprache und die in dieser Sprache verständlichen Grundaussagen zurückführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zitate&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind unfähig, die Begriffe, die wir gebrauchen, klar zu umschreiben - nicht, weil wir ihre Definition nicht wissen, sondern weil sie keine wirkliche Definition haben. Die Annahme, daß sie eine solche Definition haben müssen, wäre wie die Annahme, daß ballspielende Kinder grundsätzlich nach strengen Regeln spielen. (Ludwig Wittgenstein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Definitionen sind für die Wissenschaft wertlos, weil stets unzulänglich. Die einzig reelle Definition ist die Entwicklung der Sache selbst, und diese ist aber keine Definition mehr. Friedrich Engels, 20, 578.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(http://de.wikipedia.org/wiki/Definition)</description>
    <dc:creator>herkules</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 herkules</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-11T18:32:57Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dominika.twoday.net/stories/1259041/#1259108">
    <title>Antwort auf dein Kommentar</title>
    <link>http://dominika.twoday.net/stories/1259041/#1259108</link>
    <description>Hey!&lt;br /&gt;
Das ist mein treuer Begleiter Loyd. Es ist ein altdeutscher Hüttehund. Tut mir leid um deine Hündin...</description>
    <dc:creator>herkules</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 herkules</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-11T18:37:23Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dominika.twoday.net/stories/1259041/#1259080">
    <title>Achja... ein vielleicht nicht ganz seminarbezogener Beitrag: Was für ein Hund - wow!...</title>
    <link>http://dominika.twoday.net/stories/1259041/#1259080</link>
    <description>Achja... ein vielleicht nicht ganz seminarbezogener Beitrag: Was für ein Hund - wow! Mit etwas weniger Fell hätte das fast meine - im letzten Jahr verstorbene - ehemalige Hündin sein können....</description>
    <dc:creator>Gandalf</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gandalf</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-11T18:33:53Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dominika.twoday.net/stories/1225312/#1259056">
    <title>Auch dir muss ich ein Lob für gute Recherche aussprechen! Ich finde die zusätzlichen...</title>
    <link>http://dominika.twoday.net/stories/1225312/#1259056</link>
    <description>Auch dir muss ich ein Lob für gute Recherche aussprechen! Ich finde die zusätzlichen &quot;Definitionen&quot; der einzelnen B&apos;s sehr hilfreich.</description>
    <dc:creator>Gandalf</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gandalf</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-11T18:28:36Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dominika.twoday.net/stories/1259041/">
    <title>16.11.´05  ---  Veranstaltung Nr. 1</title>
    <link>http://dominika.twoday.net/stories/1259041/</link>
    <description>&lt;b&gt;Zitat&lt;strike&gt;&lt;/strike&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SCHÜLER: &lt;br /&gt;
Doch ein Begriff muß bei dem Worte sein. &lt;br /&gt;
MEPHISTOPHELES: &lt;br /&gt;
Schon gut! Nur muß man sich nicht allzu ängstlich quälen &lt;br /&gt;
Denn eben wo Begriffe fehlen, &lt;br /&gt;
Da stellt ein Wort zur rechten Zeit sich ein. &lt;br /&gt;
(aus Faust I von J.W.v.Goethe)</description>
    <dc:creator>herkules</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 herkules</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-11T18:26:26Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dominika.twoday.net/stories/1259027/">
    <title>Beitrag zur Veranstaltung vom 16.11.´05</title>
    <link>http://dominika.twoday.net/stories/1259027/</link>
    <description>&lt;b&gt;Begiff&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begriff (mittelhochdeutsch begrif oder begrifunge) ist eine Zusammenstellung von Merkmalen, die in Gegenständen und Sachverhalten als deren identische Eigenschaften begriffen werden. Aufgabe eines Begriffes ist es, einen Vorstellungsinhalt auszulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff Begriff lässt sich nicht eindeutig vom Begriff Wort (der Bezeichnung eines Begriffs) trennen: Synonyme sind unterschiedliche Wörter für einen identischen Begriff, ein Homonym ist ein Wort, das für verschiedene Begriffe stehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einer Begrifflichkeit versteht man die Menge der Begriffe, die im Zusammenhang mit einem konkreten Thema, in einem bestimmten Kontext oder in einer bestimmten Theorie verwendet werden. Die Begriffe innerhalb einer Begrifflichkeit stehen in einem engen inhaltlichen Zusammenhang und können häufig nur relativ aufeinander bezogen erläutert und definiert werden. (http://de.wikipedia.org/wiki/Definition)</description>
    <dc:creator>herkules</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 herkules</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-11T18:24:20Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dominika.twoday.net/stories/1258998/">
    <title>Beitrag zur Veranstaltung vom 16.11.´05</title>
    <link>http://dominika.twoday.net/stories/1258998/</link>
    <description>Die erste Veranstaltung begann mit einem lustigen Lied:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Ich wollt&apos;, ich wär&apos; ein Huhn, &lt;br /&gt;
Ich hätt&apos; nicht viel zu tun, &lt;br /&gt;
Ich legte täglich nur ein Ei, &lt;br /&gt;
Und sonntags auch mal zwei.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ein kleiner Trick, um unser Gehirn auf eine neue Umgebung zu lenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig im Unterricht ist nicht das, was man sagt, sondern wie es kommentiert ist (z. B. die Körpersprache).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was dedeutet &quot;Definition&quot; / &quot;Begriff&quot;? Was heißt das?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses wurde versucht, durch drei verschiedene Rollenspiele zu erläutern. Schließlich kamen wir zu dem Ergebnis, dass ein Begriff ein Bild für eine Handlungsanweisung ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend haben wir uns mit der Frage beschäftigt, was das Substantiv &quot;Begriff&quot; im Bezug auf den Unterricht bedeute? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterricht ist die Übertragung von Informationen. Das Gehirn eines lernenden Menschen wird durch die Übertragung von Informationen neuronal vernetzt. Das bedeutet, dass durch eine falsche Information eines Lehrers bzw. einer Lehrerin beispielsweise neuronale Vernetzungen der Schüler zerstört werden können (z. B. Zeichenblockade).</description>
    <dc:creator>herkules</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 herkules</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-11T18:18:34Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dominika.twoday.net/stories/1252323/">
    <title>Hallöchen!!!</title>
    <link>http://dominika.twoday.net/stories/1252323/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;283&quot; height=&quot;200&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/dominika/images/eisbaer.jpg&quot; alt=&quot;eisbaer&quot; /&gt;Mein Name ist Dominika, bin 26 Jahre alt und wohne in Flensburg. Ich studiere auf Lehramt an Grund - und Hauptschulen. Meine Fächer sind Deutsch, Biologie und DaF im 3. Semester. Ich wünsche euch viel Spaß auf meinem Weblog und freue mich sehr über eure Kommentare sowie Beiträge ...</description>
    <dc:creator>herkules</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 herkules</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-09T21:50:02Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dominika.twoday.net/stories/1225312/">
    <title>BETRACHTEN, BEOBACHTEN, BEGREIFEN, BESCHREIBEN</title>
    <link>http://dominika.twoday.net/stories/1225312/</link>
    <description>Veranstaltung vom 30.11.2005 - Aufgabe zum 03.12.2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterrichtsgestaltung zum Thema &lt;b&gt;Essen und Trinken von früh bis spät&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
in vier Stichpunkten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Planung einer Unterrichtsstunde&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe: Lehrer bittet Schüler verschiedene Lebensmittel von zu Hause mitzubringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Schritt: Schüler legen alle mitgebrachten Lebensmittel auf einen Tisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Schritt: Schüler sollen sich überlegen, welche Lebensmittel gesund und welche ungesund sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Schritt: Die Klasse soll die Lebensmittel gemeinsam in die Grupppen ,, gesund´´ und ,,ungesund´´ einteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Schritt: Besprechung der Ergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Definitionen der Begriffe&lt;/b&gt; &lt;b&gt;BETRACHTEN, BEOBACHTEN, BEGREIFEN, BESCHREIBEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Was heißt  &quot;betrachten&quot;?&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Betrachten heißt 1. allgemein, beobachten, forschen, untersuchen; 2. im besonderen, etwas genau ansehen oder auch anhören; was den Menschen interessiert, betrachtet er. ...&quot; &lt;br /&gt;
(http://www.textlog.de/1499.html)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Was heißt &quot;beobachten&quot;?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Alles Beobachten setzt Wahrnehmungen durch Sinnesorgane voraus. Sinnesorgane sind speziell sensibilisierte Zellen der Körperoberfläche. Sie verwandeln auftreffende Energien in Nervenimpulse, die zuerst an verarbeitende und dann an bewertende und selektierende Areale des Gehirns weitergegeben werden. Es kann also immer nur wahrgenommen werden, was auf den Körper direkt auftrifft. ...&quot;&lt;br /&gt;
(http://www.helmut-hille.de/exkurs2.html)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Was heißt  &quot;begreifen&quot;?&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Begreifen ist so viel wie: etwas auf einen Begriff bringen, in einer Mannigfaltigkeit logische Einheit, Zusammenhang und Ordnung herstellen, etwas in den Bestand des Gewußten, in den Verband des Ich einreihen, es richtig beurteilen, deuten können, es seinem Wesen nach erfassen. ...&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Was heißt &quot;beschreiben&quot;?&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;mit Worten in Einzelheiten darstellen, wiedergeben.&quot; &lt;br /&gt;
Müller Wolfgang (Hrsg.): Duden. Das Bedeutungswörterbuch. [2. Auflage] Mannheim/ Wien/ Zürich: Dudenverlag 1985&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>herkules</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 herkules</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-03T16:02:05Z</dc:date>
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